Beauty Tipps, RiseWell
Warum Ihre Zahnpasta zum Schutz Ihres Herzens beitragen könnte
Wenn Sie an die Gesundheit Ihres Herzens denken, denken Sie wahrscheinlich an Bewegung, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und Stressabbau. Das ist alles wichtig.
Aber da ist noch etwas – etwas Einfaches –, das die meisten Menschen übersehen. Es ist Teil Ihrer täglichen Routine. Sie tun es jeden Morgen und jeden Abend.
Zähneputzen.
Ja, wirklich. Ihre Zahnpasta und Ihre Mundpflege können eine überraschende Rolle bei der Unterstützung Ihres Herzens spielen. Der Weg zu einem gesünderen Herzen beginnt in Ihrem Mund, und alles dreht sich um ein winziges, aber wirkungsvolles Molekül namens Stickstoffmonoxid.
Stickstoffmonoxid: Ein kleines Molekül mit einer großen Mission
Stickstoffmonoxid (NO) mag klein sein, aber die Aufgabe, die es in Ihrem Körper erfüllt, ist enorm.
Es hilft:
Blutgefäße zu entspannen und zu erweitern
Einen gesunden Blutdruck zu unterstützen
Die Durchblutung zu verbessern
Die allgemeine Herzgesundheit zu fördern
Gedächtnis, Schlaf, Immunität und Energie zu beeinflussen
Aber mit zunehmendem Alter produziert unser Körper auf natürliche Weise weniger NO.
Das sind keine guten Nachrichten… aber die gute Nachricht ist:
Ihr Mund spielt eine Schlüsselrolle bei der Stickstoffmonoxidproduktion.
Mit den richtigen Gewohnheiten können Sie diesen Prozess jeden Tag unterstützen.
Wie Ihr orales Mikrobiom bei der Produktion von Stickstoffmonoxid hilft
Ihr Mund ist die Heimat einer komplexen Mischung von Bakterien – Ihrem oralen Mikrobiom.
Diese Gemeinschaft ist nichts, was man bekämpfen sollte. Sie brauchen sie sogar.
Hier ist die einfache Version dessen, was passiert:
Sie essen nitratreiche Lebensmittel (wie Blattgemüse, Sellerie oder Rüben).
Die guten Bakterien auf Ihrer Zunge wandeln diese Nitrate in Nitrite um.
Beim Schlucken wandelt Ihr Körper diese Nitrite in Stickstoffmonoxid um.
Ihr orales Mikrobiom ist der Ausgangspunkt für diesen Prozess.
Damit er jedoch gut funktioniert, muss das Mikrobiom gesund und ausgeglichen sein.
Leider stören einige alltägliche Gewohnheiten dieses Gleichgewicht – ohne dass wir es überhaupt merken.
3 Gewohnheiten, die Ihren Stickstoffmonoxidspiegel senken
1. Verwendung von alkoholhaltigem Mundwasser
Diese Mundspülungen hinterlassen ein frisches Gefühl im Mund, aber sie vernichten alles –
einschließlich der guten Bakterien, die bei der NO-Produktion helfen.
Sobald diese Mikroben verschwunden sind, verlangsamt sich die NO-Produktion drastisch.
2. Mundatmung
Das Atmen durch den Mund (besonders im Schlaf):
Trocknet Ihren Mund aus
Stört das Mikrobiom
Ermöglicht das Wachstum schädlicher Bakterien
Umgeht Ihre Nase, wo ebenfalls etwas Stickstoffmonoxid produziert wird
Die Nasenatmung ist für eine gute Mund- und Herzgesundheit unerlässlich.
3. Vernachlässigung der Pflege des oralen Mikrobioms
Ihr orales Mikrobiom gedeiht, wenn Sie:
Die Zunge schaben
Fluoridfreie, mikrobiomfreundliche Zahnpasta verwenden
Antibakterielle Produkte vermeiden
Das Auslassen dieser Schritte schwächt das System, das die NO-Produktion startet.
4 einfache Schritte zur Steigerung von Stickstoffmonoxid (und zur Unterstützung der Herzgesundheit)
Wenn Sie Ihr orales Mikrobiom unterstützen und Ihrem Herzen einen einfachen, täglichen Vorteil verschaffen möchten, beginnen Sie mit diesen vier Schritten:
1. Umstellung auf mikrobiomfreundliche Mundpflege
Ersetzen Sie alkoholhaltiges Mundwasser und aggressive Zahnpasta durch sanfte, pflegende Produkte.
Die RiseWell Mineral Zahnpasten, hier erhältlich, sind:
Fluoridfrei
Mit Hydroxylapatit angereichert
Schonend für das Mikrobiom
Sicher zu schlucken
Entwickelt, um einen starken Zahnschmelz und eine gesündere Mundumgebung zu unterstützen
Kleine Veränderungen wie diese machen einen großen Unterschied.
2. Atmen Sie durch die Nase
Die Nasenatmung erhöht auf natürliche Weise die Stickstoffmonoxidproduktion.
Wenn die Mundatmung eine Gewohnheit ist – besonders nachts –, kann ein Mundband helfen, den Körper zurück zur Nasenatmung zu führen.
Es ist ein einfacher Trick mit geringem Aufwand und großer Wirkung.
3. Essen Sie nitratreiche Lebensmittel
Unterstützen Sie Stickstoffmonoxid von innen heraus, indem Sie Folgendes essen:
Spinat
Rucola
Grünkohl
Rüben
Sellerie
Ihre oralen Bakterien wandeln die Nitrate in diesen Lebensmitteln in die Bausteine von NO um.
4. Bewegen Sie Ihren Körper
Bewegung regt die Freisetzung von Stickstoffmonoxid in Ihren Blutgefäßen an.
Gehen, Yoga, Tanzen – alles hilft Ihrer Durchblutung und steigert auf natürliche Weise Ihren NO-Spiegel.
Alltägliche NO-steigernde Tipps, die Sie ausprobieren können
Hier sind ein paar einfache Möglichkeiten, um Ihren Stickstoffmonoxidspiegel gesund zu halten:
Fügen Sie Smoothies Rote-Bete-Pulver oder -Saft hinzu, um den Nitratgehalt auf einfache Weise zu erhöhen
Bleiben Sie hydriert, damit Ihr orales Mikrobiom richtig funktionieren kann
Genießen Sie dunkle Schokolade (ja!), da sie Flavonoide enthält, die die NO-Produktion unterstützen
Schon kleine Veränderungen können im Laufe der Zeit große Vorteile bringen.









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